In dem halbdokumentarischen Spielfilm „Chi l’ha visto – Wo bist du“ macht sich ein italienischstämmiger Mann auf die Suche nach seinem seit Kindheitstagen verschwundenen Vater. Regisseur und Hauptdarsteller sind am Sonntagabend in München.
Benjamin Cantus Spielfilmdebut „Stadt Land Fluss“ zeigt am Freitag in der Gay Filmnacht eine schwule Liebesgeschichte auf dem Land, bei der keiner der beiden Protagonisten weiß, wie und vor allem wie offen er in der Gesellschaft leben will.
Zum 25. Mal wurde in Berlin der Teddy, der queere Filmpreis der Berliner Filmfestspiele mit einer Jubiläumsgala in der ehemaligen Abfertigungshalle des Fughafen Tempelhof verliehen.
Philip Koch erzählt in „Picco“ das dramatische Schicksal einer Gruppe Jugendlicher im deutschen Strafvollzug. Eine Mischung aus Gewalt, Homophobie und Brutalität.
Xavier Dolans Debüt „I Killed My Mother“ ist eine furios inszenierte schwule Coming-of-Age-Story. Das halbbiografische Mutter-Sohn-Drama wurde in Cannes mit Ovationen überhäuft und dreifach ausgezeichnet.
Die Lesben-Komödie „The Kids Are All Right“ mit Annette Bening und Julianne Moore sowie die TV-Serie „Glee“, die ab heute im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wird, räumten bei der Preisverleihung ab. Top-Sieger ist der Facebook-Film „The Social Network“.
Es ist Sommer, es ist heiß, es sind Ferien und sie sind jung. Da spielen schnell mal die Hormone verrückt in Sébastien Lifshitz’ Film „Plein Sud“. Eine flirrende Sommergeschichte - und damit genau das richtige für den grauen Winter.
Dünne Story, große Show: Mit Christina Aguilera und Cher singen und tanzen in „Burlesque“ zwei veritable Stars des Showbiz über die Leinwand. Der Film läuft am Donnerstag in den Hamburger Kinos an und bietet neben großartigen Tanzszenen leider nur eine belanglose Geschichte.
Mit Filmen wie „The Celluloid Closet“, „The Times of Harvey Milk“ und „Paragraf 175“ wurden Rob Epstein und Jeffrey Friedman zu den wichtigsten Dokumentaristen schwuler Geschichte. Ihr neuer Film „Howl“ läuft ab Donnerstag im Kino.
Zehn Jahre nach „Lola rennt“ spielt Tom Tykwers neuer Film nun wieder im pulsierenden Berlin. Und wie in seinem ersten internationalen Erfolg sorgt auch in „Drei“ wieder der Zufall für schicksalhafte Begegnungen. Der Film läuft ab Donnerstag im Kino.
„Kein Mensch ist hundertprozentig hetero oder schwul“ glaubt Erfolgsregisseur Tom Tykwer. Im LEO-Interview mit Axel Schock sprach er über Schwule im Kino und seine Erfahrungen bei der Uraufführung von „Drei“.
Leserstimmen
Lieber Webmaster, liebes Leo Team - wieso ist der Cityguide nicht aktuell und es fehlen so viele Einträge? ++++...
Na lasst sie doch machen, die Schwulen. Die hat's im alten Rom doch auch schon gegeben. Und was sagte doch kürzlich...
Eine Anti-Mobbing-Gesetz ist für uns alle das wichtigste, es sollte europaweit einheitlich sein und die Würde des...
Also ich meine das war eh lediglich eine Modeerscheinung
Unkritisches PR-Nachgequatsche. Auch damit hat "der erfolgreiche Verleger" und Ex-Maoist seine Millionen...
Hui - was ist denn das ? LEO im neuen online Design ! Scheeeeeeeeeeeen isses ^.^
Danke schön Peter für den Kommentar. Das finde ich fair und anständig. Gebe Dir vollstens Recht, dass der Kalender...
Lieber Bernhard, gerne will ich auf Deine Kritik eingehen. Warum keine Begrüßung? Leo ist keine Neuerscheinung auf dem...
Hallo liebe Leser. Überraschend kam die Übernahme der Hamburger Publigayte Gemeinde wohl für alle Leo Leser nicht....
Erst habe ich gezögert! das "LEO" Magazin April überhaupt nach 12 Monaten wieder mal in der Deutschen Eiche...
Leider muß ich wieder einmal feststellen das die damen und herren organisatoren nix aber auch gar nix verstanden haben....
Ja da schau her! Das ist doch eine tolle Seite und das Heft endlich mal in einem ansehnlichen Layout und auch...
Hey cool, herzlichen Glückwunsch zu Eurer neuen Seite, sieht klasse aus! Weiter so!